Karl Richters letzte Ruhestätte auf dem Friedhof Zürich-Enzenbühl
Posts mit dem Label Karl Richter werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Karl Richter werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
13. Februar 2015
Karl Richters 34. Todestag
† am 15. Februar 1981




Karl Richters letzte Ruhestätte auf dem Friedhof Zürich-Enzenbühl
Karl Richters letzte Ruhestätte auf dem Friedhof Zürich-Enzenbühl
25. Januar 2015
Zeitzeugen der Ära Karl Richter - DVD 10
Franz Kelch (Bass) - Gabi Weinfurter (Bach-Chor) - Friedemann Winklhofer (Orgel) - Christian Kabitz (Orgel)
(DVD 10)
Franz Kelch 14,0 min
Gabi Weinfurter 13.0 min
Friedemann Winklhofer 24,0 min
Christian Kabitz 11,5 min
Gesamt 62,5 Minuten
Zeitzeugen der Ära Karl Richter - DVD 9
Paul Meisen (Flöte) - Elmar Schloter (Orgel)
(DVD 9)
Paul Meisen 47,0 min
Elmar Schloter 17,0 min
Gesamt: 64,0 Minuten
24. Januar 2015
Zeitzeugen der Ära Karl Richter - DVD 8
Johannes Fink (Gambe) und Pfarrer Karl Heckel
(DVD 8)
Johannes Fink 29,0 min
Karl Heckel † 37,0 min
Gesamt: 68,0 Minuten
Zeitzeugen der Ära Karl Richter - DVD 7
Hertha Töpper (Alt) - Lotte Schädle (Sopran) - Antonia Fahberg (Sopran)
(DVD 7)
Hertha Töpper 46,0 min
Lotte Schädle 15,0 min
Antonia Fahberg 22,0 min
Gesamt: 62,0 Minuten
23. Januar 2015
Zeitzeugen der Ära Karl Richter - DVD 6
Siegmund Nimsgern (Bass) - Kurt-Christian Stier (Konzertmeister) - Hermann Baumann (Horn)
(DVD 6)
Siegmund Nimsgern 22,5 min
Kurt-Christian Stier 15,0 min
Hermann Baumann 26,5 min
Gesamt: 59,0 Minuten
Zeitzeugen der Ära Karl Richter - DVD 5
Edda Moser (Sopran) und Claes H. Ahnsjö (Tenor)
(DVD 5)
Claes H. Ahnsjö 26,5 min
Edda Moser 33,5 min
Gesamt: 60,0 Minuten
22. Januar 2015
Zeitzeugen der Ära Karl Richter - DVD 4
Die Altistinnen Julia Hamari und Anna Reynolds
(DVD 4)
Julia Hamari 46,0 min
Anna Reynolds † 22,5 min
Gesamt: 68,5 Minuten
Zeitzeugen der Ära Karl Richter - DVD 3
Kurt Hausmann (Oboe) - Aurèle Nicolet (Flöte) - Peter-Lukas Graf (Flöte)
(DVD 3)
Kurt Hausmann 21,0 min
Aurèle Nicolet 26,0 min
Peter-Lukas Graf 16,0 min
Gesamt: 63 Minuten
21. Januar 2015
Zeitzeugen der Ära Karl Richter - DVD 1
Der Bassist Kieth Engen und der Tenor Ernst Haefliger (DVD 1)
Kieth Engen † 48,0 min
Ernst Haefliger † 17,0 min
Gesamt: 65 Minuten
Zeitzeugen der Ära Karl Richter - DVD 2
Ursula Buckel (Sopran) - Karl-Christian Kohn (Bass) - Horst Laubenthal (Tenor)
(DVD 2)
Ursula Buckel † 24,0 min
Karl-Christian Kohn † 20,0 min
Horst Laubenthal 14,0 min
Gesamt: 58 Minuten
14. Februar 2014
Karl Richters 33. Todestag
† am 15. Februar 1981

Julia Hamari zur letzten h-moll-Messe in Ottobeuren 1980
"Das größte Erlebnis für mich war seine letzte h-moll-Messe in Ottobeuren. Ich glaube, da bin ich nicht allein. Wer diese h-moll erlebt hat, und ich denke jetzt an meine Kollegen, da glaube ich, dass sie auch alle Tränen in den Augen hatten, wenn sie davon erzählt haben. Ich wusste nicht, dass es mein Abschied war. Aber es ist wunderbar, dass ich mich von ihm verabschieden konnte. Ich glaube, das ist wenigen Sängern erlaubt worden, sich so von ihm zu verabschieden. Und dieser Abschied war plötzlich privat. Und Richter ist bis heute mein Gott.
Ich habe wahnsinnig viel von ihm gelernt und ich glaube, deswegen bin ich auch Bachspezialistin geworden. Und deswegen konnte ich eigentlich sehr wenige Dirigenten bei Bach akzeptieren. Er war mein Meister. Er war für mich das, was ich Bach nannte. Und jetzt sage ich etwas, was viele vielleicht sehr verwundern wird: Gott hat ihn im richtigen Moment geholt. Ich glaube, heutige, sogenannte phantastische Bachdirigenten hätten ihn nicht mehr akzeptiert. Und Richter kannte keinen Kompromiss.
Weitere Blogeinträge zu Richters Todestag aus den
vergangenen Jahren:
2013
2011
2010
2006
Julia Hamari zur letzten h-moll-Messe in Ottobeuren 1980
"Das größte Erlebnis für mich war seine letzte h-moll-Messe in Ottobeuren. Ich glaube, da bin ich nicht allein. Wer diese h-moll erlebt hat, und ich denke jetzt an meine Kollegen, da glaube ich, dass sie auch alle Tränen in den Augen hatten, wenn sie davon erzählt haben. Ich wusste nicht, dass es mein Abschied war. Aber es ist wunderbar, dass ich mich von ihm verabschieden konnte. Ich glaube, das ist wenigen Sängern erlaubt worden, sich so von ihm zu verabschieden. Und dieser Abschied war plötzlich privat. Und Richter ist bis heute mein Gott.
Ich habe wahnsinnig viel von ihm gelernt und ich glaube, deswegen bin ich auch Bachspezialistin geworden. Und deswegen konnte ich eigentlich sehr wenige Dirigenten bei Bach akzeptieren. Er war mein Meister. Er war für mich das, was ich Bach nannte. Und jetzt sage ich etwas, was viele vielleicht sehr verwundern wird: Gott hat ihn im richtigen Moment geholt. Ich glaube, heutige, sogenannte phantastische Bachdirigenten hätten ihn nicht mehr akzeptiert. Und Richter kannte keinen Kompromiss.
2013
2011
2010
2006
Labels:
15. Februar 1981,
Bach,
Julia Hamari,
Karl Richter,
Messe h-moll,
Ottobeuren,
Todestag
30. Januar 2014
Der Oboist Kurt Hausmann wird 90
Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag

Kurt Hausmann beim Interview am 13. Oktober 2004 in Würzburg
Am 31. Januar 1924 wurde Kurt Hausmann in Erlangen geboren. Am morgigen Freitag feiert er bei guter Gesundheit in Würzburg seinen 90. Geburtstag.
Bereits mit sechs Jahren bekam Kurt Hausmann Klavierunterricht, im Alter von 14 Jahren begann er mit dem Oboe-Spielen. Dank einer glücklichen Fügung wurde er Schüler des damaligen Solooboisten der Berliner Staatsoper, Wilhelm Meyer. Schon ein Jahr später, mit 16 Jahren, übernahm Kurt Hausmann am Theater des Volkes den Part der Soloboe in unzähligen Operettenaufführungen.

Nach dem Krieg lud der damalige Chefdirigent des neu gegründeten Rias Sinfonie-Orchesters, Ferenc Fricsay, den jungen Künstler höchstpersönlich zum Probespielen ein und verpflichtete ihn sogleich für das Orchester. Die Berliner Jahre von 1949 - 1955 waren intensive Lehrjahre, zumal Fricsay für seine Probenarbeit mit dem Orchester heute nicht mehr vorstellbare Zeit zur Verfügung hatte.

Am 1. Oktober 1955 erging an Kurt Hausmann der Ruf an das Bayerische Staatskonservatorium (heute Hochschule für Musik) nach Würzburg, wo er bis zum Sommer 1989 die Oboenklasse leitete, zusätzlich aber auch Kammermusik, Korrepetition und zeitweise sogar Klavier unterrichtete.
Eine Konzertreise des Münchener Bach-Chores im April 1957 führte Kurt Hausmann mit Karl Richter zusammen. Im Interview, das wir anlässlich der Buch- und Film-Dokumentationen führten, erzählte uns Kurt Hausmann von diesem schicksalshaften Zusammentreffen.
„Wir hatten hier, am damaligen Konservatorium in Würzburg, Heinz Endres als Lehrer. Der war Münchner und einer der ersten, der bei Richter Konzertmeister gespielt hat. Und ein Orchester für sechsmal Matthäus-Passion für Auslandsreisen zusammenzustellen, ist nicht so einfach. Richter hat also Heinz Endres gefragt: „Haben Sie in Würzburg nicht noch ein paar gute Leute?" Da hat Endres gesagt: „Ja, Oboe, Geige und Bratsche."
Ich fuhr nach München zur Probe, dann ging es im Zug nach Italien. Die erste Aufführung war in Triest, dann Florenz, Turin, und die letzte Aufführung war in Rom. Dort war eine Sitzprobe angesetzt, Richter wollte aber noch etwas probieren, da ein neuer Tenor gekommen war. Und mein lieber Kollege aus München hatte die Oboe nicht dabei, es war ja nur eine Sitzprobe.
Da kam die große Arie „Ich will bei meinem Jesus wachen", und Richter schaute zu mir her: „Können Sie das mal übernehmen? Ich muss da ein paar Takte probieren." „Ja, natürlich, gerne." Er fing an und hat das ganze Stück, es ist ja ziemlich lang und mit Chor, durchspielen lassen bis zum Schluss. Der letzte Ton war noch nicht verklungen, Applaus und Getrampel vom Chor hinten, ich bin bald versunken. Es ging weiter, und am Schluss kam Richter zu mir und sagte: „Wo kommen Sie denn her, ich kenne Sie nicht, da müssen Sie aber heute Abend das Solo spielen." Da habe ich gesagt: „Herr Richter, das geht nicht, das kann ich meinem Kollegen gegenüber nicht machen. Aber wenn Sie wollen, ich komme gern mal zu Ihnen nach München." ...

Kurt Hausmann anno 1968 auf Konzertreise mit Bach-Chor und Bach-Orchester in Moskau
Einen weiteren Auszug aus dem Interview lesen Sie hier...

Kurt Hausmann mit seinem kongenialen Partner Manfred Clement bei der Unitel-Aufnahme der h-moll-Messe in der Klosterkirche zu Dießen am Ammersee
1958 wurde Kurt Hausmann zu den Bayreuther Festspielen eingeladen. Die Aufführungen von Wagners „Götterdämmerung" unter Hans Knapperstbusch und des „Tristan" unter Wolfgang Sawallisch waren Sternstunden, an die sich Hausmann noch heute sehr lebhaft erinnert.
Zur gleichen Zeit fanden in München die Schallplattenaufnahmen zu Bachs Matthäus-Passion statt. Kurt Hausmann erinnert sich:
„Bei dieser erste Aufnahme in München hat es nicht funktioniert mit den Englisch Hörnern. Und da kam ein Anruf ans Festspielhaus, und Richter sagte: „Mit den Englisch Hörnern, das klappt nicht so, können Sie es nicht mit Edgar Shann zusammen machen?" Ich sagte: „Ich weiß nicht, schicken Sie mir den Edgar nach Bayreuth, dann probieren wir, ob es geht." Edgar Shann kam, wir haben es probiert, haben uns schön zusammen gefunden und haben dann sämtliche Englisch Horn-Partien zusammen musiziert, und es ging gut."
Auf Youtube gibt es einen kleinen Film mit einem Ausschnitt aus dem Interview mit Kurt Hausmann.

Kurt Hausmann an seinem 85. Geburtstag
Kurt Hausmann beim Interview am 13. Oktober 2004 in Würzburg
Am 31. Januar 1924 wurde Kurt Hausmann in Erlangen geboren. Am morgigen Freitag feiert er bei guter Gesundheit in Würzburg seinen 90. Geburtstag.
Bereits mit sechs Jahren bekam Kurt Hausmann Klavierunterricht, im Alter von 14 Jahren begann er mit dem Oboe-Spielen. Dank einer glücklichen Fügung wurde er Schüler des damaligen Solooboisten der Berliner Staatsoper, Wilhelm Meyer. Schon ein Jahr später, mit 16 Jahren, übernahm Kurt Hausmann am Theater des Volkes den Part der Soloboe in unzähligen Operettenaufführungen.
Nach dem Krieg lud der damalige Chefdirigent des neu gegründeten Rias Sinfonie-Orchesters, Ferenc Fricsay, den jungen Künstler höchstpersönlich zum Probespielen ein und verpflichtete ihn sogleich für das Orchester. Die Berliner Jahre von 1949 - 1955 waren intensive Lehrjahre, zumal Fricsay für seine Probenarbeit mit dem Orchester heute nicht mehr vorstellbare Zeit zur Verfügung hatte.
Am 1. Oktober 1955 erging an Kurt Hausmann der Ruf an das Bayerische Staatskonservatorium (heute Hochschule für Musik) nach Würzburg, wo er bis zum Sommer 1989 die Oboenklasse leitete, zusätzlich aber auch Kammermusik, Korrepetition und zeitweise sogar Klavier unterrichtete.
Eine Konzertreise des Münchener Bach-Chores im April 1957 führte Kurt Hausmann mit Karl Richter zusammen. Im Interview, das wir anlässlich der Buch- und Film-Dokumentationen führten, erzählte uns Kurt Hausmann von diesem schicksalshaften Zusammentreffen.
„Wir hatten hier, am damaligen Konservatorium in Würzburg, Heinz Endres als Lehrer. Der war Münchner und einer der ersten, der bei Richter Konzertmeister gespielt hat. Und ein Orchester für sechsmal Matthäus-Passion für Auslandsreisen zusammenzustellen, ist nicht so einfach. Richter hat also Heinz Endres gefragt: „Haben Sie in Würzburg nicht noch ein paar gute Leute?" Da hat Endres gesagt: „Ja, Oboe, Geige und Bratsche."
Ich fuhr nach München zur Probe, dann ging es im Zug nach Italien. Die erste Aufführung war in Triest, dann Florenz, Turin, und die letzte Aufführung war in Rom. Dort war eine Sitzprobe angesetzt, Richter wollte aber noch etwas probieren, da ein neuer Tenor gekommen war. Und mein lieber Kollege aus München hatte die Oboe nicht dabei, es war ja nur eine Sitzprobe.
Da kam die große Arie „Ich will bei meinem Jesus wachen", und Richter schaute zu mir her: „Können Sie das mal übernehmen? Ich muss da ein paar Takte probieren." „Ja, natürlich, gerne." Er fing an und hat das ganze Stück, es ist ja ziemlich lang und mit Chor, durchspielen lassen bis zum Schluss. Der letzte Ton war noch nicht verklungen, Applaus und Getrampel vom Chor hinten, ich bin bald versunken. Es ging weiter, und am Schluss kam Richter zu mir und sagte: „Wo kommen Sie denn her, ich kenne Sie nicht, da müssen Sie aber heute Abend das Solo spielen." Da habe ich gesagt: „Herr Richter, das geht nicht, das kann ich meinem Kollegen gegenüber nicht machen. Aber wenn Sie wollen, ich komme gern mal zu Ihnen nach München." ...
Kurt Hausmann anno 1968 auf Konzertreise mit Bach-Chor und Bach-Orchester in Moskau
Einen weiteren Auszug aus dem Interview lesen Sie hier...
Kurt Hausmann mit seinem kongenialen Partner Manfred Clement bei der Unitel-Aufnahme der h-moll-Messe in der Klosterkirche zu Dießen am Ammersee
1958 wurde Kurt Hausmann zu den Bayreuther Festspielen eingeladen. Die Aufführungen von Wagners „Götterdämmerung" unter Hans Knapperstbusch und des „Tristan" unter Wolfgang Sawallisch waren Sternstunden, an die sich Hausmann noch heute sehr lebhaft erinnert.
Zur gleichen Zeit fanden in München die Schallplattenaufnahmen zu Bachs Matthäus-Passion statt. Kurt Hausmann erinnert sich:
„Bei dieser erste Aufnahme in München hat es nicht funktioniert mit den Englisch Hörnern. Und da kam ein Anruf ans Festspielhaus, und Richter sagte: „Mit den Englisch Hörnern, das klappt nicht so, können Sie es nicht mit Edgar Shann zusammen machen?" Ich sagte: „Ich weiß nicht, schicken Sie mir den Edgar nach Bayreuth, dann probieren wir, ob es geht." Edgar Shann kam, wir haben es probiert, haben uns schön zusammen gefunden und haben dann sämtliche Englisch Horn-Partien zusammen musiziert, und es ging gut."
Auf Youtube gibt es einen kleinen Film mit einem Ausschnitt aus dem Interview mit Kurt Hausmann.
Kurt Hausmann an seinem 85. Geburtstag
19. Dezember 2013
Karl Richter: Weitere Bezugsquelle für Buch und eBook
Liebhaber des gedruckten Buches können diese erweiterte und aktualisierte Ausgabe auch als Softcover-Buch auf epubli.de bestellen - es wird als Print-on-Demand (gedruckt auf Anforderung) hergestellt, kostet 28,95 € plus Versand (mit Lieferadresse in Deutschland 2,95 €, also inkl. Versand 31,90 €) und als PDF-eBook für 17,99 inkl. MwSt. (im Download).
17. Dezember 2013
"Karl Richter in München - Zeitzeugen erinnern sich" als eBook
Wir haben getestet, ob das Buch auch als eBook (im ePub, Kindle 8 Format) möglich ist, doch die Qualitätseinbußen bei der Umwandlung von Fotos und Scans sind immens, und so haben wir uns entschlossen, auch diese erweiterte und aktualisierte zweite Auflage (nur) als eBook im PDF-Format zum Preis von 17,99 € ink. MwSt. im Download anzubieten. Bei Lieferung auf CD zzgl. 2,00 € Versandkosten (Inland).
Das PDF-eBook können Sie direkt beim Verlag Conventus Musicus oder über das Kontaktformular auf dieser Seite beziehen.
Zeitzeugen Preview: Karl Richter in Muenchen 1951 - 1981 | Zeitzeugen erinnern sich
3. Dezember 2013
Kantatenzyklus mit Karl Richter neu aufgelegt
Im Rahmen einer Neuauflage des Kantatenzyklus mit Karl Richter, dem Münchener Bach-Chor und Bach-Orchester wird die erste Box mit 14 Kantaten auf 4 CDs zu Advent und Weihnachten preisgünstig extra angeboten.
Die Box enthält die Kantaten BWV 61, 132, 63, 121, 64, 28, 171, 58, 65, 124, 13, 111, 81, 82. Die CD-Box ist unter anderen bei Amazon erhältlich.
Der Gesamtzyklus mit 75 Kantaten zu allen Sonn- und Feiertagen des Kirchenjahres (26 CDs) erscheint als günstiges Angebot am 13. Dezember 2013. Vorausbestellung mit Preisgarantie bei Amazon ist empfehlenswert.
15. Oktober 2013
Karl Richter zum 87. Geburtstag
Karl Richter kam am 15. Oktober 1926 als viertes von fünf Kindern des Pfarrers Dr. Christian Johannes Richter und Clara Hedwig Richter, geb. Facilides, in Plauen im Vogtland zur Welt.
Laut Geburtsurkunde erhielt er die Namen Karl Felix Johannes.
Das Geburtshaus Karl Richters am Schlossberg 10 a in Plauen
Seit Juli dieses Jahres erinnert eine Gedenktafel an den berühmten Sohn der Stadt
Es gibt von Karl Richter nicht viele Filmsequenzen, die ihn live erleben lassen. Er war kein Freund von Studio-Produktionen, weder für die Schallplatte und schon gar nicht für das Fernsehen.
Etliche Filmaufnahmen (ohne Ton) aus den 1950er und 1960er Jahren verdanken wir Heinz Geisel, dem langjährigen Geschäftsführer des Münchener Bach-Chores. Der Vorspann zur Film-Trilogie zeigt Karl Richter auf verschiedenen Konzertreisen.
Wirklich live erleben kann man Karl Richter in Friedrich Müllers Film "Karl Richter und sein Münchener Bach-Chor" aus dem Jahr 1967. Hier drei Ausschnitte aus diesem 45-minütigen Film:
Ausschnitt 1
Ausschnitt 2
Ausschnitt 3
Link zum Blogeintrag anlässlich des 82. Geburtstages von Karl Richter
16. Juli 2013
Karl Richter in München, 1957
Karl Richter bei der Ansbacher Bachwoche 1957
Dieser Filmausschnitt (5) aus der ersten Trilogie-DVD (zweisprachig englisch/deutsch) lässt - in der englischsprachigen Fassung - zwei weitere der frühen Vokalsolisten Karl Richters zu Wort kommen, den Bassisten Kieth Engen und die Sopranistin Ursula Buckel.
Detaillierte Informationen zu den lieferbaren Büchern und DVDs über Karl Richter erhalten Sie hier...
Labels:
Cembalist,
Dirigent,
Karl Richter,
Kieth Engen,
Markuskirche,
München,
Organist,
Ursula Buckel
13. Juli 2013
Gedenktafel am Geburtshaus von Karl Richter
In diesem Haus am Schlossberg 10a in Plauen wurde Karl Richter am 15. Oktober 1926 geboren. Seit wenigen Tagen erinnert eine Gedenktafel an den berühmten Sohn der Stadt. (Fotos: Ellen Liebner)
Karl Richter war einer der profiliertesten Musiker des vergangenen Jahrhunderts. In Plauen, seiner Geburtsstadt, kennen ihn bisher jedoch nur wenige. Das soll sich nun ändern.
Lesen Sie hier weiter...
12. Juli 2013
Karl Richter in München, 1956 (Teil 2)
Karl Richter bei der Ansbacher Bachwoche 1957
Der Filmausschnitt (4) aus der ersten Trilogie-DVD (zweisprachig englisch/deutsch) lässt - in der englischsprachigen Fassung - zwei der frühen Vokalsolistinnen Karl Richters zu Wort kommen, die Altistin Hertha Töpper und die Sopranistin Antonia Fahberg
De taillierte Informationen zu den lieferbaren Büchern und DVDs über Karl Richter erhalten Sie hier...
Labels:
Antonia Fahberg,
Cembalist,
Dirigent,
Hertha Töpper,
Karl Richter,
Markuskirche,
München,
Organist
Abonnieren
Posts (Atom)