Neu auf dem Karl Richter Blog

November 13, 2009

Der Fränkische Marienweg

Wallfahrtsorte und Gnadenstätten - Teil 3

Ein dichtes Netz von Marienwallfahrtsorten und Gnadenstätten durchzieht das Frankenland. Da finden sich unzählige Madonnen an Hauswänden, Bildstöcke am Weg, Grotten in den Gärten, Kapellen in Feld und Wald. Schlichte Volkskunst und Werke von höchstem künstlerischen Rang erzählen in allen Variationen von der Mutter Jesu, von Vertrauen und Dank, vom christlichen Glauben der Vorfahren. „Herzogin von Franken“ wird Maria im Lied besungen.

Der Fränkische Marienweg würdigt diese Originalität und zieht eine Linie von Wander- und Fahrradwegen zwischen 50 Wallfahrtsorten. Wanderer und Wallfahrer, Natur-, Kunst- und Geschichtsfreunde, Einheimische und Gäste sind eingeladen, sich auf den Weg zu machen. Es gilt, die Seele einer Landschaft mit ihrem spirituellen Reichtum zu entdecken.

Der Fränkische Marienweg führt nun weiter nach Kälberau, von hier zur Sandkirche nach Aschaffenburg, dann über Schmerlenbach und Hessenthal nach Obernau.



Informationen zum Fränkischen Marienweg gibt es hier!

November 12, 2009

Paul Damjakob - Innehalten im Herzen der Stadt

CD - CM 511 Orgelmeditationen



Seit nunmehr zehn Jahren laden die Würzburger Gemeinden unter dem Titel „5 nach 12 im Dom“ an Werktagen während der Sommermonate täglich zu 15 Minuten Musik und Meditation ein. Darin sprechen evangelische und katholische Frauen und Männer, Priester und Laien kurze besinnliche Texte, die musikalisch einrahmt und in freier Improvisation weiterführt werden. Die offene, einladende Atmosphäre spricht an, die durchweg hohen Besucherzahlen belegen es. Die vorliegende CD von Paul Damjakob enthält 14 meditative Orgelimprovisationen, die bei diesen oder ähnlichen Anlässen live mitgeschnitten wurden.



Der Inhalt der CD:

Vesper-Eröffnung in A-Dur • Praeludium in C-Dur • Fantasie in D-Dur
Variationen „Liebster Jesu, wir sind hier“ in F-Dur • Fantasie in a-Moll
Variationen, Fuge und Coda in C-Dur • Invocation in C-Dur
Ouverture in d-Moll • Cornett und Plenum im Wechsel in e-Moll
Arioso in e-Moll • Fugato in E-Dur mit Modulation nach G-Dur
Finale in G-Dur • Offertorium in A-Dur • Postludium in a-Moll


Sie können Sie den Track 2 (Präludium in C-Dur) aus "Innehalten im Herzen der Stadt" in der folgenden Audiodatei hören:









Weitere Informationen zur Dokumentation Paul Damjakob sowie die Bestellmöglichkeit finden Sie hier.

November 09, 2009

Der Fränkische Marienweg

Wallfahrtsorte und Gnadenstätten - Teil 2

Ein dichtes Netz von Marienwallfahrtsorten und Gnadenstätten durchzieht das Frankenland. Da finden sich unzählige Madonnen an Hauswänden, Bildstöcke am Weg, Grotten in den Gärten, Kapellen in Feld und Wald. Schlichte Volkskunst und Werke von höchstem künstlerischen Rang erzählen in allen Variationen von der Mutter Jesu, von Vertrauen und Dank, vom christlichen Glauben der Vorfahren. „Herzogin von Franken“ wird Maria im Lied besungen.

Der Fränkische Marienweg würdigt diese Originalität und zieht eine Linie von Wander- und Fahrradwegen zwischen 50 Wallfahrtsorten. Wanderer und Wallfahrer, Natur-, Kunst- und Geschichtsfreunde, Einheimische und Gäste sind eingeladen, sich auf den Weg zu machen. Es gilt, die Seele einer Landschaft mit ihrem spirituellen Reichtum zu entdecken.

Der Fränkische Marienweg führt nun weiter nach Retzbach, von hier nach Maria Buchen, dann über das Kloster Schönau nach Rengersbrunn.



Informationen zum Fränkischen Marienweg gibt es hier!

November 06, 2009

Der Fränkische Marienweg auf DVD

Wallfahrtsorte und Gnadenstätten - Teil 1

Ein dichtes Netz von Marienwallfahrtsorten und Gnadenstätten durchzieht das Frankenland. Da finden sich unzählige Madonnen an Hauswänden, Bildstöcke am Weg, Grotten in den Gärten, Kapellen in Feld und Wald. Schlichte Volkskunst und Werke von höchstem künstlerischen Rang erzählen in allen Variationen von der Mutter Jesu, von Vertrauen und Dank, vom christlichen Glauben der Vorfahren. „Herzogin von Franken“ wird Maria im Lied besungen.

Der Fränkische Marienweg würdigt diese Originalität und zieht eine Linie von Wander- und Fahrradwegen zwischen 50 Wallfahrtsorten. Wanderer und Wallfahrer, Natur-, Kunst- und Geschichtsfreunde, Einheimische und Gäste sind eingeladen, sich auf den Weg zu machen. Es gilt, die Seele einer Landschaft mit ihrem spirituellen Reichtum zu entdecken.

Der Fränkische Marienweg führt in seinem ersten Teil vom Würzburger Käppele nach Erlabrunn zum Erlabrunner Käppele und zur Maria-Hilf-Kapelle in Zellingen.



Informationen zum Fränkischen Marienweg gibt es hier!

November 02, 2009

November im Frankenwald

Flurdenkmäler - Kreuze - Bildstöcke

Bildstöcke, Kreuze und Flurdenkmäler sind ein wesentlicher Bestandteil der fränkischen Kulturlandschaft. Sie stehen am Ackerrain, in Wald und Flur, markieren Weggabelungen, begleiten die Ortsränder, lehnen an der Hauswand.

Der kurze Filmausschnitt ist der im Verlag Conventus Musicus erschienenen DVD „Der Frankenwald - Impressionen einer Landschaft“ entnommen.


Novemberstimmung in der Rhön

Vom Herbst in den Winter

Am allerletzten Oktobertag sind wir vom Schwarzen Moor über die Sennhütte zum Oberen Leubacher See gewandert, schon in der Gewissheit, dass uns nur noch wenige Stunden der herbstlichen Färbung von Wasser, Blätter und Bäumen geschenkt sind. Und wirklich, schon eine Woche später haben wir unseren Augen nicht mehr getraut: War das wirklich der gleiche See, oder täuscht uns die Erinnerung? Novemberstimmung hat sich über das Land gelegt, Nebel und Rauhreif bestimmen die Natur, die Sonne schafft es nur noch ganz selten, das Grau zu durchdringen.

Dieser Filmausschnitt ist der im Verlag Conventus Musicus erschienenen DVD „Land der offenen Fernen - Wandern in der Rhön“ entnommen.



Oktober 30, 2009

Paul Damjakob - Erde singe, dass es klinge

CD - CM 510 Orgelimprovisationen



Auch diese CD enthält Improvisationen des ehemaligen Würzburger Domorganisten Paul Damjakob, die nicht nur auf seinen Hausorgeln im St.-Kilians-Dom entstanden sind. Am 9. Juli 1971 improvisierte Damjakob über drei gestellte Themen an der Orgel der St. Bavo-Kerk in Haarlem/Holland. Und anlässlich der Bundestagung des Frauenkreises im Heliandbund erklang an der Klais-Orgel des Domes zu Altenberg das Wallfahrtslied zur Mutter Gottes „Nun, Brüder, sind wir frohgemut".



Die Programmfolge der CD:



Sie können Sie den Track 1 aus "Erde singe, dass es klinge" in der folgenden Audiodatei hören:









Weitere Informationen zur Dokumentation Paul Damjakob sowie die Bestellmöglichkeit finden Sie hier.

Oktober 28, 2009

Paul Damjakob - Improvisationen

CD - CM 509 Lob - Dank - Vertrauen



Die Präsenzpflicht im Würzburger Kiliansdom gestattet dem Domorganisten nur gelegentlich, auswärts zu konzertieren. Und so sind Dokumente von Paul Damjakobs Meisterschaft an anderen Orgeln rar. Auf der vorliegenden CD spielt er außer den beiden Klais-Orgeln des Würzburger Domes auch die Marienorgel im Überlinger Dom, gebaut vom Würzburger Hoforgelmacher Joh. Phil. Seuffert, und die Steinmeyer-Orgel der St. Jakobuskirche in Lauda.



Die Programmfolge der CD:



Sie können Sie den Track 9 "Dein Lob, Herr, ruft der Himmel aus" in der folgenden Audiodatei hören:









Weitere Informationen zur Dokumentation Paul Damjakob sowie die Bestellmöglichkeit finden Sie hier.

Oktober 23, 2009

Paul Damjakob an der Würzburger Domorgel

CD - CM 508 - Werke von J. S. Bach



Paul Damjakob, von 1962 - 2005 Domorganist am St. Kilansdom in Würzburg, hat von Anfang an neben seinen Improvisationen das Werk des Thomaskantors in den Mittelpunkt der zahllosen „Orgelkonzerte im Dom“ gestellt. Auch erklangen als nicht mehr wegzudenkende Tradition jedes Jahr am Heiligen Abend vor der Mitternachtsmesse die „canonischen Veränderungen über das Weynachts-Lied: Vom Himmel hoch da komm ich her“. Und Bischof Paul Werner Scheele ließ es sich nicht nehmen, in Chorkleidung von der Kathedra aus die Variationen anzuhören.



Die Programmfolge der CD:



Sie können Sie den Track "Präludium" aus BWV 547 in der folgenden Audiodatei hören:









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Oktober 19, 2009

Paul Damjakob spielt Werke von Max Reger

CD - CM 507 - Wachet auf, ruft uns die Stimme



Überall, wo Paul Damjakob das „Wachet auf“ von Max Reger spielte, erregte er höchstes Aufsehen. Im Kölner Dom gibt es laut der dortigen Presse „erstmals“ Beifall nach einer Orgeldarbietung. Radio Hilversum, eigens hierfür nach Würzburg gekommen, sendet es gleich zweimal hintereinander. Man ruft aus dem Studio nachmittags bei Paul Damjakob an und beglückwünscht ihn zu seiner Interpretation. In der Rundfunkzeitung steht unter „Höhepunkte der Orgelkunst“ sein „Wachet auf“. Der Bayerische Rundfunk sendet es mehrmals, immer gibt es danach Anrufe und Post. Eine Gottesfügung war für Damjakob die Sternstunde, als er mit persönlicher Erlaubnis von Kardinal Döpfner das „Wachet auf“ vor der Würzburger Synode spielen durfte.



Die Programmfolge der CD:



Sie können Sie den Track 37 "Schluss der Wachet auf - Fantasie" in der folgenden Audiodatei hören:









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