9. Oktober 2009

Paul Damjakob, Ad Majorem Dei Gloriam

CD - CM 504



Zum zehnjährigen Bestehen der Großen Orgel an der Langhaus-Westwand des Würzburger Domes erschien eine nun auch auf CD übernommene Jubiläumsplatte mit fünf Improvisationen, die allesamt in den 70er Jahren entstanden sind: „An Mozart“, Allegro und Fuge G-Dur, improvisiert 1973 als Abschluss des ersten Orgelkonzertes zum Würzburger Mozartfest, vom Tonband abgeschrieben und neu eingespielt im September 1978. „Hommage à César Franck“, improvisiert 1976 bei der öffentlichen Orgelvorführung, live mitgeschnitten vom Deutschlandfunk am 07.07.1976. „Dank sei Gott dem Herrn“, Nachspiel des Pontifikalamtes zu Eröffnung der Kilianswoche 1978. Meditation über das Würzburger Kilianslied, ebenfalls im Rahmen der Orgelvorführung 1976 improvisiert. Phantasie über das Paderborner Sankt Liboriuslied, improvisiert im hohen Dom zu Paderborn anlässlich eines Orgelkonzertes im Jahre 1976, neu eingespielt anhand der Tonbandaufnahme auf der Würzburger Domorgel im September 1979.




Die Programmfolge der CD:



Sie können Sie den Track 14 "Fuge aus: Introduction, Variationen und Fuge über das Paderborner St. Liboriuslied" (eingespielt 1979) in der folgenden Audiodatei hören:









Weitere Informationen zur Dokumentation Paul Damjakob sowie die Bestellmöglichkeit finden Sie hier.

7. Oktober 2009

Paul Damjakob - Du, meine Seele, singe

CD - CM 503



Die Jubiläums-CD zum 25jährigen Bestehen der Klais-Orgel an der Langhaus-Westwand des Würzburger Domes beginnt - als Live-Mitschnitt - mit der improvisierten Kirchensonate in A-Dur „Senza notazione“ in drei Sätzen, wobei der dritte Satz „Alla marcia pomposa“ als „Jubiläums-Marsch 25 Jahre Domorgel - für Hans Gerd Klais“ überschrieben ist. Darauf folgt die Liturgische Suite in B-Dur über den Choral von J. G. Ebeling (1666) „Du meine Seele, singe, wohlauf und singe schön“, frei improvisiert anlässlich des ökumenischen Gottesdienstes zum Jubiläum „100 Jahre Bund Deutscher Orgelbaumeister“ im Jahre 1991. Ihr schließt sich eine Meditation an über „Te ergo quaesumus“ aus dem gregorianischen Hymnus „Te Deum laudamus“. Als Hauptwerk erklingt - wiederum als Live-Aufnahme vom Pontifikalamt der Kilanswoche 1982 anlässlich der 400-Jahrfeier der Julius-Maximilian-Universität Würzburg - die Würzburger Domorgel-Weihemesse op. 3 für obligate Orgel, einstimmigen Schola- und Gemeindechor, Sopransolo und vierstimmigen gemischten Überchor, komponiert in den Jahren 1967/68 und uraufgeführt zur Domweihe 1969.



Die Programmfolge der CD:



Sie können Sie den Track 6 "Choral-Ouverture über das Würzburger St. Kilianslied" (Live-Mitschnitt vom 6. Juli 1982) in der folgenden Audiodatei hören:









Weitere Informationen zur Dokumentation Paul Damjakob sowie die Bestellmöglichkeit finden Sie hier.

5. Oktober 2009

Paul Damjakob, Symphonische Skizzen

CD - CM 502



Die Kunst des Musizierens aus dem Augenblick heraus, welche in vorbarocker und barocker Zeit von den Musikern mit größter Selbstverständlichkeit gepflegt, gelehrt und geübt wurde, geriet seither immer mehr in Vergessenheit. Umso bemerkenswerter ist es, wenn sie heute wieder von Einzelnen praktiziert wird. Damit erwächst ein natürliches Gegengewicht zu der immer komplizierter und rationaler gewordenen Kompositionstechnik unserer Zeit. In Paul Damjakob besitzt die Stadt Würzburg einen Improvisator von Format. Mit größter Selbstverständlichkeit leistet er jahraus, jahrein echte schöpferische Arbeit. An Damjakobs Spiel besticht besonders seine zupackende Spontaneität, gepaart mit solider Stil- und Formenkenntnis. Mit viel Geschmack weiß er der größten Gefahr zu entgehen, die es für einen Improvisator gibt: der Wiederholung. Damjakob ist in so vielen Klangwelten zu Hause, daß es nie monoton wird. Und doch hat er einen eigenen Stil. Die hier eingespielten „Symphonische Skizzen“ geben ein beredtes Zeugnis von der außergewöhnlichen Improvisationskunst des ehemaligen Würzburger Domorganisten.



Die Programmfolge der CD:



Sie können Sie den Track 6 Postludium (Nachspiel zur Abendmesse am Dreifaltigkeitssonntag 1978) in der folgenden Audiodatei hören:









Weitere Informationen zur Dokumentation Paul Damjakob sowie die Bestellmöglichkeit finden Sie hier.

3. Oktober 2009

Paul Damjakob an der Würzburger Domorgel

Die CDs der Dokumentation Paul Damjakob




Geb. am 23.12.1939 in Heerlen (Niederlande), Studium an der Kirchenmusikschule Regensburg bei Ferdinand Haberl und an der Staatlichen Hochschule für Musik Berlin bei Joseph Ahrens. 1963 A-Examen daselbst. Ergänzende Studien bei Fernando Germani und Michael Schneider. Vom 1. April 1962 bis 11. Januar 2005 Domorganist in Würzburg.

Wesentlich an der Gestaltung der Würzburger Domorgeln beteiligt. Begründete 1969 die „Würzburger Orgelkonzerte im Dom“ (Konzerte und Orgelvorführungen). Bekannt auch durch Rundfunk, Schallplatten u. CDs, besonders als Improvisator; zahlreiche Kompositionen; Aufträge u.a. vom Metropolitankapitel Paderborn 1976, zum Katholikentag Berlin 1980, zum Papstbesuch in Berlin am 23. Juni 1996, vom Vatikan 1998 (Millenniumshymne).

1973 vom Bayerischen Kultusminister mit dem Staatlichen Förderpreis ausgezeichnet. Festschrift des Diözesangeschichtsvereins „Kirchenmusik-Glaubensmusik“ 2002 zum 40jährigen Dienstjubiläum. 2003 in München Verleihung des Bundesverdienstkreuzes am Bande. 2004 im Echter Verlag Würzburg Herausgabe des Liedheftes „Es erklang im Dom“ - Messparaphrasen, Melodien, Texte von Paul Damjakob als Abschiedsgabe des Domkapitels.

In den kommenden Wochen werden an dieser Stelle alle noch lieferbaren CDs und DVDs von Paul Damjakob (siehe Produktliste) mit Hörbeispielen vorgestellt.

Bestellungen bitte per E-Mail an Conventus Musicus

17. September 2009

Kurzurlaub im Steinwald/Fichtelgebirge

Spätsommertage auf dem Marktredwitzer Haus



Marktredwitzer Haus auf 760 Meter Höhe



Von der Terass des Berghauses geht der Blick zu Ochsenkopf, Schneeberg und Kösseine.



Burgruine Weissenstein auf 863 Meter













Enes der allerletzten Fingerhut-Prachtexemplare



Der Oberpfalzturm auf 946 m mit seinem 34 m hohen Aussichtsturm



Herrlicher Rundblick, hier zu Ochsenkopf und Schneeberg



Sonnenuntergang vor dem Marktredwitzer Haus an einem nahezu wolkenlosen Spätsommertag



Die Nacht bricht herein - in der Bildmitte die Kösseine



Der Karches See am frühen Morgen



Auf dem "Goetheweg" wandern wir von Karches zum Weißmainfelsen.



Von der Plattform, die wir über eine Treppenanlage erreichen, geht der Blick nach Norden zum Schneeberg.



Nur 600 Meter entfernt entspringt der Weiße Main.



Nach einer weiteren knappen Stunde stehen wir am Gipfel des Ochsenkopf.



Eine recht enge Treppenanlage führt auf die Aussichtsplatte des Asenturms.



Goethefelsen unweit des Ochsenkopfgipfels: Am 1. Juli 1785 wanderte Johann Wolfgang von Goethe mit seinem Freund Karl Ludwig Knebel zum Ochsenkopf.





Pia und Thommy aus München klettern unbeschwert und fast schwerelos über die Felsen.



Zurück am Karches See am frühen Nachmittag



Ein weiterer Sonnenuntergang im Steinwald