18. Dezember 2012

Siegfried Koesler - Domkonzerte live 2000-2002


 

Konzertmitschnitt auf CD und DVD

 

Konzertmitschnitt auf CD

 

Konzertmitschnitt auf CD und DVD

 

Konzertmitschnitt auf CD

 

Konzertmitschnitt auf CD

 

Konzertmitschnitt auf CD

13. Dezember 2012

Bertold Hummel, Der Schrein der Märtyrer

Konzertmitschnitt auf CD und Probenausschnitt auf DVD

 

Das Kiliansoratorium op. 90 "Der Schrein der Märtyrer" von Bertold Hummel - nach Texten von Bischof Paul-Werner Scheele - wurde am 14. Juli 1989 anläßlich des Kilian-Jubiläums im Würzburger Dom uraufgeführt. Der Live-Mitschnitt einer weiteren Aufführung vom 12. November 2000 dokumentiert auf 2 CD's den Rang dieses einmaligen Musikereignisses. Gleichzeitig haben wir von der Generalprobe einen längeren Ausschnitt auf DVD festgehalten.

Das Werk vereinigt alle Vokal- und Instrumentalensembles der Würzburger Dommusik unter der Leitung von Domkapellmeister Siegfried Koesler in einer grandiosen Gesamtkomposition, die Raum und Akustik des Kiliansdomes in den musikalischen Ablauf mit einbezieht. Inhaltlich teilt "Der Schrein der Märtyrer" Sinn und Ziel, Thematik und Aufbau mit dem Kiliansschrein von H.G. Bücker, der seit 1987 in der Westkrypta der Neumünsterkirche zu Würzburg steht.

12. Dezember 2012

Domkapellmeister Siegfried Koesler

CD mit zwei festlichen Orchestermessen 2002

 

Es war immer das Bestreben von Domkapellmeister Siegfried Koesler, auch Musik von Komponisten aufzuführen, die einen engeren Bezug zu Würzburg aufweisen. Dass dieser regionale Aspekt in den vergangenen Jahren besonders gepflegt werden konnte, ist auch dem glücklichen Umstand zu verdanken, dass viele Werke durch zentrale Aufbewahrung und Katalogisierung im Diözesan-Archiv gut zugänglich sind, so auch die beiden Orchestermessen dieser CD.



Stefan Hammel wurde 1756, also im selben Jahr wie Mozart, in Gissigheim bei Tauberbischofsheim geboren und trat als Mönch in das Benediktinerkloster St. Stephan in Würzburg ein. Dort wirkte er als Organist und Kantor. Auf Anregung des Fürstbischofs spielte und sang Hammel häufig im Dom. 1795 wurde er Pfarrer der Pfarrei St. Vitus in Veitshöchheim, wo er bis zu seinem Lebensende 1830 blieb. Sein kompositorisches Schaffen umfasst eine deutsche Messe, zwei Orchester-messen in D-Dur und in Es-Dur, ein Te Deum, eine Vesper und 41 Orgelpräludien. Stilistisch steht Hammel der Ton- sprache der Wiener Klassik nahe, verbindet diese jedoch mit einer gewissen Volkstümlichkeit.

Die hier eingespielte Messe in D-Dur wurde 1801 zum Frieden von Luneville komponiert, der den Abzug der französischen Truppen aus Würzburg, jedoch kurz darauf die Säkularisation und damit auch das Ende des Fürstbistums zur Folge hatte. Im Gloria der Messe werden die Worte „et in terra pax“ („und Frieden auf Erden“) besonders herausgehoben, was ihr den Beinamen „Friedensmesse“ gab.

Diese Messe erfreute sich im 19. Jahrhundert großer Beliebtheit; sie ist in zahlreichen Pfarrarchiven zu finden, in Bieberehren wurde sie innerhalb von 11 Jahren sogar 32-mal gesungen. Schon im Jahr 1846 befand sich das Werk im Repertoire der Würzburger Dommusik. 1997 wurde die Messe in Partitur gebracht und im November des gleichen Jahres anläßlich der 900-Jahrfeier von Veitshöchheim von Domchor, Domorchester und Solisten aufgeführt. Weitere Aufführungen folgten 1998 im Dom und in Hammels Geburtsort Gissigheim. An Weihnachten 2001 erklang die Messe erneut im Dom; dabei wurde die Aufnahme für die vorliegende CD angefertigt.



Franz Xaver Sterkel wurde 1750 in Würzburg geboren, erhielt dort seine musikalische Ausbildung und wurde 1774 zum Priester geweiht. Bereits als Student war er Organist am Neumünsterstift. Sein virtuoses Klavierspiel weckte die Aufmerksamkeit des Mainzer Kurfürsten, der ihn 1778 als Hofpianist und Hofkaplan anstellte. 1779-1782 begab sich Sterkel auf Studienreise nach Italien; ab 1782 wirkte er als Komponist, Pianist und Organist der Hofkapelle in Mainz und in der kurfürstlichen Sommerresidenz Aschaffenburg, wo ihn 1791 der 21-jährige Beethoven besuchte. 1793 zum Mainzer Hofkapellmeister ernannt, wechselte er durch die politischen Wirren der Zeit mehrmals seinen Dienstort. 1798-1802 hielt sich Sterkel in Würzburg auf, wo er drei Messen für den Hof schrieb. Danach war er wieder in Aschaffenburg tätig, kehrte jedoch 1816 nochmals nach Würzburg zurück und starb dort ein Jahr später in seiner Wohnung am Bruderhof Nr. 6.

Sterkel hat durch sein Klavierspiel und durch seine Kompositionen (in den Pfarrarchiven der Diözese Würzburg sind zwei Messen und neun Sinfonien zu finden), die zwischen der Musik der Italiener, der Mannheimer Schule und Beethoven vermitteln, musikgeschichtliche Bedeutung erlangt. Die Messe A-Dur wurde 1802 für die Würzburger Hofkapelle komponiert und stellt insbesondere an die Sopran-Solistinnen sehr hohe Anforderungen. 1989 sangen Domsingknaben, Domorchester und Solisten das Werk beim Mozartfest und in der Christmette, am Pfingstsonntag 2000 erklang die Messe zum 250. Gebutstag Sterkels, und an Pfingsten 2002 entstand die vorliegende Aufnahme.

Von dieser CD haben wir noch ein größeres Kontingent auf Lager, im Handel ist sie nicht mehr erhältlich. Der Preis beträgt Euro 14,90 zzgl. 2,00 Versandkosten.
Bestellungen erbitten wir per E-Mail.

11. Dezember 2012

Hebe deine Augen auf

CD der Mädchenkantorei am Würzburger Dom 2001

 

Die CD der Würzburger Dommusik zeigt beispielhaft, was die Mädchenkantorei des Würzburger Domes, 1971 gegründet und inzwischen auf über 70 junge Sängerinnen zwischen 8 und 18 Jahren angewachsen, das Jahr über in Gottesdienst und Konzert singt. Die erfahrenen Mädchen widmen sich anspruchsvolleren Werken, der ganze Chor setzt sich für das Bekanntmachen des „Gotteslob“ ein und singt einfachere Sätze für den Gottesdienst. Der Großteil dieser Werke wird vom Assistenten der Dommusik an der Orgel begleitet, dazwischen spielt der Domorganist selbständige Orgelwerke, so dass ein aussagekräftiger Ausschnitt der sonntäglichen Dom-Gottesdienste entsteht.



Die CD „Hebe deine Augen auf“ enthält Motetten von Mendelssohn Bartholdy (darunter die bekannte Titelmotette), Rheinberger, Saint-Saëns, Poulenc, Menschick, Stoiber und Hummel, sowie als Hauptwerk die Messe A-Dur für Soli, Chor und Orgel von Johann Kaspar Aiblinger (1779-1867). Aiblinger war als Hofkapellmeister in München tätig, komponierte 1840 für die Münchener Hofkapelle dieses Werk, das auf interessante Weise galante und sogar romantische Stilmerkmale mit Elementen des ernsteren Kirchenstiles verbindet.



Auch von dieser CD haben wir ein Rest-Kontingent auf Lager, im Handel ist sie nicht mehr erhältlich. Der Preis beträgt Euro 14,90 zzgl. 2,00 Versandkosten.
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10. Dezember 2012

Weihnacht im Würzburger Dom

CD mit allen Domchören und Domorgeln 1999

 

Mit der CD „Weihnacht im Würzburger Dom“, deren Titelseite das Weihnachtsbild aus dem romanischen Taufbecken schmückt, das 1297 für den Dom in Bronze gegossen wurde, legten die Chöre des Domes im Jahr 1999 ein Klangbeispiel vor, wie es in der Ära von Domkapellmeister Siegfried Koesler an Weihnachten im Würzburger Dom klang.

Nicht nur das berühmte Glockengeläute des Domes ist zu hören, sondern auch die große Domorgel von 1969 mit dem damaligen Domorganisten Paul Damjakob und mit jeweils sechs Weihnachtsliedern der Chöre des Domes: den Domsingknaben, der Mädchenkantorei und dem Domchor. Alle Komponisten dieser CD sind in Würzburg geboren oder mit der Stadt bzw. dem Dom verbunden.



Auch von dieser CD, von der mehr als 10.000 Exemplare verkauft wurden, haben wir ein Rest-Kontingent auf Lager, im Handel ist sie nicht mehr erhältlich. Der Preis beträgt Euro 14,90 zzgl. 2,00 Versandkosten.
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