21. Oktober 2011

Von Hütte zu Hütte in den Allgäuer Alpen



Der Bergsommer 1966 gab sich kühl und feucht, Sonnentage waren selten. So blieb dem Bergsteiger der Schnee auf allen Hochtouren ein ständiger Begleiter und machte manchen Hüttenübergang zur hochalpinen Unternehmung.

Anfang August stand eine Durchquerung der Lechtaler Alpen auf unserem Programm. Von Imst aus stiegen wir zur Muttekopfhütte, gingen dann über die Kübelwände zur Hanauer Hütte, weiter zur Memmnger Hütte, zum Württemberger Haus und zur Steinseehütte, von wo wir nach Zams im Inntal zurückkehrten. Gipfelziele waren vordere Platteinspitze, Muttekopf, Reichspitze und die Seeköpfe.

Von Hütte zur Hütte in den Allgäuer Alpen
5.-10. September 1966

Genau zum richtigen Zeitpunkt endete die Schlechtwetterperiode, es folgten mehrere Wochen schönsten Wetters. Start unserer Allgäuer Höhenwanderung war Hinterhornbach mit dem Aufstieg zum Prinz-Luitpold-Haus. Über die Kempter Hütte und den Heilbronner Weg erreichten wir die Rappenseehütte. Tags darauf gingen wir den Weg zur Kempter Hütte wieder zurück und gleich weiter zur Hermnann-von-Barth-Hütte. Über den Enzensberger Weg kamen wir zur unbewirtschafteten Kaufbeurer Hütte und stiegen zum Ausgangspunkt Hinterhornbach ab. Gipfelziele waren in dieser Woche: Hochvogel, Kreuzeck und Rauheck, Mädelegabel und Hohes Licht, Großer Krottenkopf und Bretterspitze.




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